Schmökerkiste

Ein paar Lieder aus unserem aktuellen Repertoire:

Das Lied über mich

Es gibt Lieder über Hunde – wau wau wau
und auch Lieder über Katzen – miau miau miau
nur das eine Lied, das gibt’s noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ‘ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,
hallo du, du, du.
La la la, …

Es gibt Lieder über Autos, brumm brumm brumm,
und auch Lieder über Bienen, summ summ summ,
nur das eine Lied, das gibt’s noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ‘ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,
hallo du, du, du.
La la la, …

Es gibt Lieder übers Trinken, gluck gluck gluck,
und auch Lieder übers Hühnchen, tuck tuck tuck,
nur das eine Lied, das gibt’s noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ‘ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,
hallo du, du, du.
La la la, …
La la la, …

Wenn der Elefant in die Disco geht

Wenn der Elefant in die Disco geht,
weißt du, wie er sich auf der Tanzfläche dreht ?
Ganz gemütlich setzt er einen vor den andern Schuh
und schwingt seinen Rüssel im Takt dazu.

Eins, zwei, drei und vier der Elefant ruft:
Komm und tanz mit mir!
Fünf, sechs, sieben, acht,
und alle haben mitgemacht!

Wenn der Bär in die Disco geht,
weißt du, wie er sich auf der Tanzfläche dreht ?
Die Vordertatzen hebt er und brummt ganz leis’
und dreht sich langsam um sich selbst im Kreis.

Eins, zwei, drei und vier der Bär ruft:
Komm und tanz mit mir!
Fünf, sechs, sieben, acht,
und alle haben mitgemacht!

Wenn der Affe in die Disco geht,
weißt du, wie er sich auf der Tanzfläche dreht ?
Er baumelt mit den Armen und hüpft ein Stück
nach links und nach rechts, vor und wieder zurück.

Eins, zwei, drei und vier der Affe ruft:
Komm und tanz mit mir!
Fünf, sechs, sieben, acht,
und alle haben mitgemacht!

Wenn ein Stinktier in die Disco geht,
weißt du, wie es sich auf der Tanzfläche dreht ?
Es bewegt sich sehr galant, und ein angenehmer Duft,
wie französisches Parfum, erfüllt die Luft.

Eins, zwei, drei und vier das Stinktier ruft:
Komm und tanz mit mir!
Fünf, sechs, sieben, acht,
und alle haben mitgemacht!

Tischsprüche haben wir auch auf Lager:

Viele kleine Fische schwimmen heut zu Tische, sie reichen sich die Flossen und dann wird schnell beschlossen, jetzt nicht mehr zu blubbern, statt dessen was zu futtern und alle rufen mit: “Guten Appetit”

Zwei Elefanten die sich kaum kannten hatten vergessen ihr Frühstück zu essen. Da sagte der eine: “Was ich jetzt brauch’ ist ein Teller voll SPAGHETTI in meinem Bauch!” Da sagte der andere: “Ich auch!”
Guten Appetit!!

 

Montessori-Arbeiten:

Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und deshalb sein eigenes Entwicklungs- und Lerntempo, das sehr unterschiedlich sein kann. Es macht genau dann seinen nächsten Entwicklungsschritt, wenn es sich dafür bereit fühlt, also sicher mit dem bisher Erlernten ist. Alle motorischen Fähigkeiten und auch das Selbstbewusstsein entwickelt das Kind selbst, wenn es ein entsprechend wertschätzendes und liebevolles Umfeld dafür hat.

Unser Thema :
Wir sind Forscher und erobern den Herbst!
Materialien zu erforschen und eine Bewegung solange auszuprobieren, bis sich das Kind von selbst etwas Neues zutraut, ermöglicht ihm sich sicher und selbstbewusst zu entwickeln.

Daher:
Wir geben allen Sinnen ihren Raum!

1. Körpernahe Sinne

  •  Taktile System (Tasten und Berühren)
  •  Kinästhetische System (die Bewegungsempfindungen)
  •  Vestibuläre System ( das Gleichgewicht)
  •  Geschmackssinn (gustatorischer Sinn)
  •  Geruchssinn (olfaktorischer Sinn)

2. Körperferne Sinne

  • Auditives System (Hören)
  • Visuelles System (Sehen)

Der Körper ist Basis des Selbstbewusstseins. Die ersten Erfahrungen über die eigene Existenz macht das Kind über seine Sinnessysteme. Es beginnt zu unterscheiden zwischen ICH und Umwelt. So ist z.B.: Schaukeln, ein sinnliches Urerlebnis!
Aktivieren wir durch verschiedenste Angebote in der Umgebung die Nervenzellen, beginnen diese sich zu verschalten und bauen sich immer mehr zu einem Netz auf. Sensorische Reize sind nötig, um die Bildung neuronaler Verbindungen zu fördern. Das Kind baut sich seine Ordnung und beginnt zu koordinieren. Sein Gehirn nimmt Information wahr, ordnet sie ein, speichert und verarbeitet sie schließlich. So ist es auch in der Lage aus dem größten Stimmengewirr die Stimme einer Bezugsperson, wie die der Mutter, herauszuhören.

Beispiel: Sich um die eigene Achse drehen, den Körper in verschiedenen Lagen spüren können- das ist für Kinder ein herrliches Gefühl. Sie entdecken, dass sie ihren Körper in verschiedenen Positionen drehen, rollen, wälzen können. Dieser Spaß wird immer wieder wiederholt, an verschiedenen Orten, auf verschiedenem Untergrund- mal auf dem weichen Bett, im Laub, im Sand auf der Wiese oder dem Fußboden.