Schmökerkiste

Ein paar Lieder aus unserem aktuellen Repertoire:

Trat ich heute vor die Türe!

(Musik: Heinz Lemmermann, Text: Chistel Süßmann)

Refrain:

Trat ich heute vor die Türe, sapperlott, was sah ich da? Tanzte doch die Gans Agathe mit dem Truthahn Cha-cha-cha!

Und die Hühner und die Tauben machten “Meck” und schrieen “Muh”, und das Pferd mit seinen Hufen klapperte den Takt dazu.

Trat ich heute vor die Türe, sapperlott, was sah ich…..

Max, der Esel, und die Schweine tanzten sehr vergnügt zu dritt. Selbst die dicke Kuh Babette wiegte sich im Walzerschritt.

Trat ich heute vor die Türe, sapperlott, was sah ich…..

Mieze bellte, Karo schnurrte, und die Ziege auf dem Mist krähte sich die Kehle heiser, weil doch heute Fasching ist.

Trat ich heute vor die Türe, sapperlott, was sah ich…..

Lied über mich!

(Text und Melodie variiert by Martina)

Ich habe einen Kopf und Arme hab ich auch.

Und einen einen kugelrunden Bauch!

Und einen einen kugelrunden Bauch!

Ich habe einen Kopf und Beine hab ich auch.

Und einen einen kugelrunden Bauch!

Und einen einen kugelrunden Bauch!

Die Augen die sind hier, der Mund mit dem man spricht.

Die Nase, die Nase ist mitten im Gesicht!

Die Nase, die Nase ist mitten im Gesicht!

Ich hab ja so viel Haar und Füße um zu stehen.

Und mit den Füßen kann ich lange gehen.

Und mit den Füßen kann ich lange gehen.

Die Finger die sind hier, die Zähen zappeln froh.

Und hinten, hinten da hab ich ein Popo.

Und hinten, hinten da hab ich ein Popo.

Zwerg Wackelmütze!

(Text: Ingrid Biermann/ Musik: Detlev Jöcker)

Oben auf des Berges Spitze sitzt ein Zwerg mit seiner Mütze, wackelt hin und wackelt her, lacht ganz laut und freut sich sehr.

Reibt sich seine Hände, klopft auf seinen Bauch und stampft mit den Füßen, klatschen kann er auch.

Faßt sich an die Nase, springt ganz froh herum, hüpft dann wie ein Hase, plötzlich fällt er um, Bumm!

Oben auf des Berges Spitze sitzt ein Zwerg mit seiner Mütze, wackelt hin und ……

Ich bin der kleine Hampelmann!

Ich bin der kleine Hampelmann, der Arm und Bein bewegen kann, mal hier, hm hm, mal da, hm hm, mal auf, hm hm, mal ab, hm hm, und manchmal auch klipp klapp –

klipp klapp – klipp klapp – klipp klapp…

 Komm her, du kleine Katze!

(Text: Sabine Seyffert/ Musik: Detlev Jöcker)

Komm her du kleine Katze und reich mir deine Tatze. Ich kraul dich eine Weile, ganz sanft und ohne Eile.

Tischsprüche haben wir auch auf Lager:

“Norden Süden Westen Osten von dem Essen lass’ uns kosten. – Norden Süden Osten Westen mit euch ihr Lieben schmeckt’s am Besten, Yeahh!!!!”

Zwei Elefanten die sich kaum kannten hatten vergessen ihr Frühstück zu essen. Da sagte der eine: “Was ich jetzt brauch’ ist ein Teller voll SPAGHETTI in meinem Bauch!” Da sagte der andere: “Ich auch!”
Guten Appetit!!

Montessori-Arbeiten:

Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit und deshalb sein eigenes Entwicklungs- und Lerntempo, das sehr unterschiedlich sein kann. Es macht genau dann seinen nächsten Entwicklungsschritt, wenn es sich dafür bereit fühlt, also sicher mit dem bisher Erlernten ist. Alle motorischen Fähigkeiten und auch das Selbstbewusstsein entwickelt das Kind selbst, wenn es ein entsprechend wertschätzendes und liebevolles Umfeld dafür hat.

Unser Thema :
Wir sind Forscher und erobern den Herbst!
Materialien zu erforschen und eine Bewegung solange auszuprobieren, bis sich das Kind von selbst etwas Neues zutraut, ermöglicht ihm sich sicher und selbstbewusst zu entwickeln.

Daher:
Wir geben allen Sinnen ihren Raum!

1. Körpernahe Sinne

  •  Taktile System (Tasten und Berühren)
  •  Kinästhetische System (die Bewegungsempfindungen)
  •  Vestibuläre System ( das Gleichgewicht)
  •  Geschmackssinn (gustatorischer Sinn)
  •  Geruchssinn (olfaktorischer Sinn)

2. Körperferne Sinne

  • Auditives System (Hören)
  • Visuelles System (Sehen)

Der Körper ist Basis des Selbstbewusstseins. Die ersten Erfahrungen über die eigene Existenz macht das Kind über seine Sinnessysteme. Es beginnt zu unterscheiden zwischen ICH und Umwelt. So ist z.B.: Schaukeln, ein sinnliches Urerlebnis!
Aktivieren wir durch verschiedenste Angebote in der Umgebung die Nervenzellen, beginnen diese sich zu verschalten und bauen sich immer mehr zu einem Netz auf. Sensorische Reize sind nötig, um die Bildung neuronaler Verbindungen zu fördern. Das Kind baut sich seine Ordnung und beginnt zu koordinieren. Sein Gehirn nimmt Information wahr, ordnet sie ein, speichert und verarbeitet sie schließlich. So ist es auch in der Lage aus dem größten Stimmengewirr die Stimme einer Bezugsperson, wie die der Mutter, herauszuhören.

Beispiel: Sich um die eigene Achse drehen, den Körper in verschiedenen Lagen spüren können- das ist für Kinder ein herrliches Gefühl. Sie entdecken, dass sie ihren Körper in verschiedenen Positionen drehen, rollen, wälzen können. Dieser Spaß wird immer wieder wiederholt, an verschiedenen Orten, auf verschiedenem Untergrund- mal auf dem weichen Bett, im Laub, im Sand auf der Wiese oder dem Fußboden.

Herbstbastelei:

Tralala der Herbst ist da.  Mit der Abkühlung kommt frischer Wind für eine ereignisreiche Jahreszeit.  Womit wir auch bei unserem Jahresthema im Tuks wären: „Die 4 Jahreszeiten“!  Frühling – Sommer – Herbst – Winter wollen wir gemeinsam mit euch erkunden. Der Herbst leitet die kühleren Tage ein. Wir genießen die warme Herbstsonne, deren Strahlen unsere Nase kitzelt. Der Herbst verbirgt so manche Schätze, wie das bunte raschelnde Laub, die Kastanien, herrliche Äpfel oder Walnussschalen die Musik machen. Nicht nur die Igel wollen sich verstecken, auch wir wollen uns kuschelige Rückzugsmöglichkeiten schaffen. Um die vielen Naturmaterialien erfahren zu können und das wohlig-herbstliche Ambiente im Tuks zu schaffen brauchen wir eure Unterstützung. Voller Vorfreude laden wir euch zu folgenden Aktivitäten im Herbst ein.